Tel: 09443 9112-0 Rudolf-Diesel-Str. 1e, 93326 Abensberg

Datenschutzhinweise für Bewerber

Wir freuen uns, dass Sie sich für uns interessieren und sich für eine Stelle in unserem Unternehmen bewerben oder beworben haben. Wir möchten Ihnen nachfolgend gerne Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit der Bewerbung erteilen.

Verantwortlichkeit für die Datenverarbeitung

Verantwortlicher gem. Art. 4 Nr. 7 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist die
Johann Probst Maschinen- und Stahlbau GmbH
Rudolf-Diesel-Str. 1e
93326 Abensberg
Telefon: +49 (0) 9443 / 91120
E-Mail: info@stahlbau-probst.de


Datenschutzbeauftragter

Unser Datenschutzbeauftragter ist die:
Süddeutsche Datenschutzgesellschaft mbH
Herr Maximilian Mayer
Von-Brettreich-Straße 4, 93049 Regensburg
Telefon: +49 (0) 941/38177070
E-Mail: verwaltung@sddsg.de


Modalitäten der Datenverarbeitung in diesem Bewerbungsverfahren

Kategorien und Quellen von personenbezogenen Daten
Wir verarbeiten Ihre personenbezogene Daten (Personenstammdaten), soweit uns diese im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung von Ihnen übermittelt (Online-Formular, E-Mail, Post) worden sind, um Ihre Eignung für die Stelle (oder ggf. andere offene Positionen in unseren Unternehmen) zu prüfen und das Bewerbungsverfahren durchzuführen.
Personenstammdaten können insbesondere sein: Anrede, Name, Kontaktdaten (Postadresse, Telefon, E-Mail-Adresse), Geburtsdatum, Zeugnisse usw.
Sofern Sie in Ihrem Bewerbungsschreiben oder anderen von Ihnen im Bewerbungsverfahren eingereichten Unterlagen selbst besondere Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO mitgeteilt haben (z.B. Foto, welches die ethnische Herkunft erkennen lässt, Angaben über Schwerbehinderteneigenschaft, usw.), bezieht sich die Verarbeitung auch auf diese Daten.
Die genannten Daten erheben wir entweder direkt bei Ihnen (z.B. durch Übermittlung der Bewerbung oder den Besuch der Webseite) oder, soweit dies nach den Datenschutzgesetzen zulässig ist, bei / über Dritte(n) (z.B. berufliche soziale Netzwerke) bzw. aus öffentlich zugänglichen Quellen.

Erforderlichkeit sowie Folgen der Nichtbereitstellung
Die Bereitstellung der von uns vorgegebenen Pflichtangaben ist weder gesetzlich noch vertraglich vorgeschrieben, jedoch für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich, da erst so eine differenzierte Betrachtung der Bewerberinnen und Bewerber möglich ist. Die Nichtbereitstellung einzelner Pflichtangaben führt dazu, dass wir Sie hinsichtlich dieser Kriterien nicht berücksichtigen können und ein Bewerbungsverfahren mit Ihnen nicht durchführbar ist.

Zweck der Datenverarbeitung
Wir nutzen die Daten grundsätzlich nur zu dem Zweck, zu dem die Daten bei Ihnen erhoben wurden (Durchführung des Bewerbungsverfahrens). Wir können die Daten zu einem anderen Zweck weiterverarbeiten, wenn nicht dieser andere Zweck mit dem ursprünglichen Zweck unvereinbar ist (Art. 5 Abs. 1 Buchstabe c) DSGVO).
Wir behalten uns vor, Ihre Bewerberdaten zu anonymisieren, so dass ein Rückschluss auf Ihre Person nicht mehr möglich ist, und anschließend für unternehmensinterne statistische Zwecke auszu-werten. Eine darüber hinaus gehende Auswertung nehmen wir ohne Ihre Einwilligung nicht vor.

Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist primär § 26 BDSG. Danach ist die Verarbeitung vor allem zulässig, wenn dies für Zwecke eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich ist. Davon umfasst ist auch das Bewerbungsverfahren zur Anbahnung eines Beschäftigungsverhältnisses.
Daneben kann eine Datenverarbeitung auch zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c) DSGVO erfolgen.
Die Speicherung Ihrer Daten für die Dauer von sechs Monaten nach Ablehnung der Bewerbung beruht auf Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO (Berechtigtes Interesse an der Datenverarbeitung). Das berechtigte Interesse ergibt sich aus dem Bedarf, uns in einem möglichen Klageverfahren (z.B. im Falle von Schadensersatz- oder Entschädigungsansprüchen) entlasten zu können.
Wir bieten Ihnen für eine mögliche spätere Zusammenarbeit an, Ihre Daten in unseren Bewerber-Pool aufzunehmen. Rechtsgrundlage für die Speicherung Ihrer Daten im Bewerber-Pool ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO). Diese können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Nutzen Sie hierfür bitte die oben genannten Kontaktdaten.

Speicherdauer
Wenn das Bewerbungsverfahren mit einer Einstellung endet, nimmt unsere Personalabteilung Ihre Daten zur Personalakte. Weitere Informationen zum Umgang mit Beschäftigtendaten erhalten Sie in diesem Fall gesondert.
Im Falle einer Absage werden Ihre Daten nach sechs Monaten gelöscht.
Sollten Sie einer weiteren Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten zugestimmt haben, werden wir Ihre Daten in unseren Bewerber-Pool übernehmen. Dort werden die Daten nach Ablauf von zwei Jahren gelöscht.
Wenn Sie sich per Briefpost beworben haben, senden wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens per Briefpost zurück, wenn Sie eine inländische Postanschrift angeben und uns Ihren Wunsch rechtzeitig mitteilen.

Weitergabe von Daten
Innerhalb unseres Unternehmens erhalten nur die Personen Zugang zu Ihren Daten, die in unserer Personalabteilung an dem Bewerbungsverfahren beteiligt sind oder die in der jeweiligen Fachabteilung (z.B. als Vorgesetzte) an der Entscheidung mitwirken und dies jeweils nur im erforderlichen Umfang.
Eine Offenbarung Ihrer Daten gegenüber Dritten erfolgt nur berechtigterweise, insbesondere in folgenden Konstellationen:
• Wenn Sie in die Datenverarbeitung ausdrücklich eingewilligt haben
• Zur Erfüllung von rechtlichen Verpflichtungen
• Wenn wir aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, behördlicher oder gerichtlicher Anordnungen dazu berechtigt oder verpflichtet sind (z.B. bei Auskunftserteilungen für Zwecke der Strafverfolgung)

Datenübermittlung an Drittstaaten außerhalb der EU
Alle Informationen, die wir von Ihnen oder über Sie erhalten, werden grundsätzlich auf Servern innerhalb der Europäischen Union verarbeitet.


Automatisierte Entscheidungsfindung/ Profilbildung

Eine ausschließliche automatisierte Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, die darin besteht persönlichen Aspekte zu analysieren und zu bewerten (Profiling), findet nicht statt.
Unsere Entscheidungen über Ihre Einladung zu einem Vorstellungsgespräch und über die Einstellung oder Nichteinstellung werden von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern je nach Beurteilung im Einzelfall getroffen.


Ihre Rechte als betroffene Person

Als betroffene Person haben Sie gegenüber uns folgende Rechte hinsichtlich Ihrer personenbezogenen Daten:

  • Ein Recht auf Auskunft unter anderem über die Kategorien der verarbeiteten Daten, der Verarbeitungszwecke, die Speicherdauer sowie etwaige Empfänger, gemäß Art. 15 DSGVO und §34 BDSG.
  • Ein Recht auf Berichtigung oder Löschung unrichtiger bzw. unvollständiger Daten, gemäß Art. 16 und 17 DSGVO und §35 BDSG.
  • Unter den Voraussetzungen des Art. 18 DSGVO oder §35 Abs. 1 S. 2 BDSG ein Recht auf Einschränkung der Verarbeitung.
  • Ein Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO, soweit die Datenverarbeitung aufgrund eines berechtigten Interesses erfolgte.
  • Ein Recht auf Widerruf einer abgegebenen Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO.
  • Ein Recht auf Datenübertragbarkeit in einem gängigen Format gemäß Art. 20 DSGVO.
  • Sie haben zudem das Recht, sich gemäß Art. 77 DSGVO bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns zu beschweren, insbesondere in dem Mitgliedstaat Ihres gewöhnlichen Aufenthaltsorts, Ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes. Die für uns zuständige Behörde ist: Bayrisches Landesamt für Datenschutzaufsicht, Promenade 18, 91522 Ansbach, Tel.: 0981/1800930, poststelle@lda.bayern.de.

Wenn Sie Ihre Rechte nach der DSGVO und dem BDSG uns gegenüber geltend machen, werden wir die dabei an uns übermittelten Daten verarbeiten, um Ihnen Ihre Rechte zu gewähren. Im An-schluss speichern wir die von Ihnen an uns übermittelten Daten und die von uns an Sie im Gegenzug übermittelten Daten zum Zwecke der Dokumentation bis zum Ablauf der ordnungswidrigkeitsrechtlichen Verjährungsfrist (3 Jahre). Die Rechtsgrundlage für die Speicherung der Daten ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 Buchstabe f) DSGVO (Berechtigtes Interesse an der Datenverarbeitung). Das berechtigte Interesse ergibt sich aus dem Bedarf, uns in einem möglichen Bußgeldverfahren entlasten zu können, indem wir nachweisen, dass wir Ihrem Anliegen ordnungsgemäß nachgekommen sind.
Der Verarbeitung Ihrer Daten auf Grundlage unseres berechtigten Interesses können Sie jederzeit unter den Voraussetzungen des Art. 21 DSGVO widersprechen. Nutzen Sie hierfür bitte die im Impressum genannten Kontaktdaten. Wir weisen aber darauf hin, dass die Verarbeitung Ihrer Daten zum Nachweis der Einhaltung der Betroffenenrechte zwingend im Sinne des Art. 21 Abs. 1 DSGVO ist, da andere Nachweismöglichkeiten nicht bestehen bzw. nicht gleichermaßen geeignet sind.